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| Hamburg . Deutschland |
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D a s B u c h !Robert SchwandlHAMBURG
U-BAHN &
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| U-BAHN | |
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Der Bau eines Hochbahn-/Untergrundbahnnetzes begann schon 1907. Ursprünglich handelte es sich um eine Ringlinie, die 1912 eröffnet wurde (und später in die U2 und U3 geteilt wurde). In den folgenden Jahren baute man von dieser Ringlinie aus ein paar Äste, zuerst von Schlump Richtung Westen (die heutige U2 Richtung Lutterothstraße), dann von Kellinghusenstraße nach Norden (die heutige U1 bis Ochsenzoll), einen weiteren von Barmbek bis Großhansdorf und Ohlstedt (die sog. Walddörferbahn, anfangs mit Dampfbetrieb) und einen letzten vom Hauptbahnhof bis Rothenburgsort, der aber aufgrund der Zerstörungen im 2. Weltkrieg nicht wieder aufgebaut wurde. Vor dem Krieg wurde der Ast nach Ohlsdorf (heute U1) noch von Kellinghusenstraße unterirdisch bis Jungfernstieg im Stadtzentrum verlängert.
Bis 1996 wurden noch kurze Verlängerungen für alle drei Linien gebaut. Die "Hamburger Hochbahn" besteht derzeit aus den Linien U1, U2 und U3, mit einer Gesamtlänge von 101 km (davon ca. 40 km unterirdisch). Alle Linien fahren streckenweise im Tunnel, im Niveau (besonders der nordöstliche Ast der U1) oder als Hochbahn. Neben der U-Bahn spielt wie in Berlin auch die S-Bahn eine wichtige Rolle im innerstädtischen Verkehr.
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| Geschichte | |
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1.
März 1912 - Rathaus - Barmbek über Berliner
Tor |
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| Planungen | |
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2003 entstanden wieder Pläne für eine neue U-Bahnlinie U4, die allerdings mit der früher geplanten U4 nichts zu tun hat. Die neue U4 sollte im Norden die Wohngebiete in Bramfeld und Steilshoop erschließen, dann ab Barmbek gemeinsam mit der heutigen U2 die östliche Ringstrecke befahren, und schließlich ab Rathaus einen Abzweig zur HafenCity bekommen (Plan mit Vorschlag 2003). Im Laufe
des Jahres 2005 wurden diese Pläne insofern geändert, dass
statt eines komplizierten Abzweigs von der U3-Station Rathaus
nun doch die bereits bestehenden Bahnsteige im U2-Bahnhof Jungfernstieg
genutzt werden sollen. Gleichzeitig ist der nördliche Ast nach
Bramfeld wieder aus den Planungen verschwunden. Stattdessen soll die
U4 in Billstedt enden. Derzeit laufen Vorbereitungen für
den Ast zur HafenCity, der Beginn der Bauarbeiten fand 2007 statt. Frühester
Fertigstellungstermin wäre 2011. Die ursprünglich 'Lohsepark'
genannte Endstation soll nun 'HafenCity-Universität heißen.
Langfristig könnte die U4 nach Wilhelmsburg verlängert werden. Im Zuge dieser Baumaßnahme wird der U-Bahnhof Berliner Tor seit Herbst 2005 umgebaut, um die östlichen Linienäste der U2 und U3 zu tauschen, denn dann könnten auch auf der Strecke nach Mümmelmannsberg 8-Wagen-Züge eingesetzt werden, was aufgrund der kurzen Bahnsteige der U3 auf dem Ring nicht möglich ist. Siehe Netzplan 2012 |
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| Betrieb & Fahrscheine | |
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Die U-Bahn verkehrt von 4:30 bis Mitternacht, in zentralen Bereichen alle 5 Minuten und weniger häufig auf den äußeren Ästen (auf den östlichen Ästen der U1 von Volksdorf nach Ohlstedt bzw. Großhansdorf fahren die Züge außerhalb der Hauptverkehrszeiten nur alle 20 Minuten). Fr/Sa und Sa/So Nacht fahren alle U- und S-Bahnlinien durchgehend im 20-Minutentakt (außer Blankenese - Wedel, Volksdorf - Ohlstedt/Großhansdorf) - FAHRKARTEN (2008, in Euro) Beide Schnellbahnnetze sind Teil des HVV (Hamburger Verkehrsverbund), der auch alle Busse (außer 'Schnellbusse') und einige Hafenfähren einschließt: Einzelfahrschein
- 1,30 (Kurzstrecke), 1,65 (Nahbereich) bzw. 2,60 (Großbereich Hamburg) Tageskarte
(Großbereich Hamburg) - 6,00 (5,10 ab 9:00 Mo-Fr, ganztags Sa und So) |
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| Fotos | |
| Besuchen
Sie unsere
Hamburger Fotogalerie Fotos © R. Schwandl |
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| Bücher & Videos | |
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Robert Schwandl: HAMBURG U-BAHN & S-BAHN ALBUM. Alle Schnellbahnhöfe in Farbe. - Nov. 2004, Robert Schwandl Verlag, Berlin, ISBN 3-936573-05-0 Jürgen Bönig, Tania Greiner, Nina Holsten: Unterwegs. 90 Jahre Hamburger U- Bahn - 128 p., Christians, Hamburg, 2002, ISBN 3767213990 Papst, Martin: U- und S-Bahn-Fahrzeuge in Deutschland. München: GeraNova, 2000. ISBN 3932785185 - German metro and suburban rail rolling stock, 160 pages Benecke, S. et al.: DIE GESCHICHTE DER HAMBURGER HOCHBAHN. - Arbeitsgemeinschaft Blickpunkt Straßenbahn, Berlin, 1999 (new edition). NAHVERKEHR IN HAMBURG - Spezialheft des Straßenbahnmagazins (Public Transport in Hamburg) Frühauf, Anne: Die Bauwerke des Schienenverkehrs in Hamburg. - 1994, 112 p., Christians, Hamburg, ISBN 3767212056 |
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| Links | |
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Hamburger Hochbahn AG (U-Bahnbetrieb) HVV (Hamburger Verkehrsverbund) inkl. Netzplänen Hamburger Untergrundbahn von Marcus Schomacker (mit Fotos von allen Stationen) Hamburger Hochbahn von André Loop U-Bahn Hamburg Unternehmensgeschichte von Dieter Schultz Chronologischer Netzplan von Johannes Bouchain U-Bahn Hamburg - News (BahnInfo) von Jan Bartelsen UrbanRail.Net > Hamburger Fotogalerie Hamburger U-Bahn Signale von Wolfgang Meyenberg |
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