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| Niedersachsen . Deutschland |
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| STADTBAHN | |
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Die Stadtbahn von Hannover ist ähnlich wie in Stuttgart, Frankfurt, im Ruhrgebiet oder in Bielefeld eine Mischung aus Straßenbahn und U-Bahn. Im Innenstadtbereich verkehren die Bahnen im Tunnel, auf Außenstrecken fahren sie auf Straßenebene, fast immer (75%) auf eigenem Gleiskörper, aber mit Straßenkreuzungen. Durch Linienbündelung entsteht im Zentrum eine dichte Zugfolge.
Die B-Strecke wurde 1979 als Nord-Süd-Tunnel (Werderstraße - Kröpcke) in Betrieb genommen und in den darauffolgenden Jahren weiter nach Süden verlängert. Die C-Strecke nahm den Betrieb 1984 zwischen Kröpcke und Steintor auf und erreichte 1985 den U-Bahnhof Königsworther Platz, von wo die Bahnen an der Oberfläche weiterfuhren. Der östliche Ast kam 1989 und der nördliche schließlich 1993 dazu. Ursprünglich war ein vierter Innenstadttunnel, die sog. D-Strecke geplannt. Diese Strecke sollte an der Oberfläche weiter nach Bemerode und Kronsberg bzw. bis Messe/Ost führen. Schließlich wurde dieser Abschnitt in Vorbereitung auf die EXPO2000 an den C-Tunnel angeschlossen werden. Die Linie 6 erreichte am 19. Februar 2000 den südlichen Endpunkt Messe/Ost. Auf dem Westast der D-Strecke verkehrt heute die Linie 10 weitgehend als konventionelle Straßenbahn zwischen Aegiedientorplatz und Ahlem. Der Abschnitt Limmer/Schleuse - Ahlem wurde 1994 mit Hochbahnsteigen eröffnet.
Rechtzeitig zum Beginn der Weltausstellung im Jahr 2000 baute die Deutsche Bahn AG (DB) ein eigenes S-Bahn-Netz für die Region Hannover. Auf den meisten S-Bahnlinien herrscht ein 30-Minuten-Takt vor. |
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| Planungen | |
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Ein Abzweig von Lahe nach Misburg-Nord und von Wallensteinstraße über Hemmingen nach Arnum ist geplant. |
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| Betrieb & Fahrscheine | |
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Die Stadtbahn von Hannover verkehrt von 4:30 bis 1:30 tagsüber auf den meisten Linien alle 10 Minuten, die Linie 10 fährt alle 7,5 Minuten und die Linie 17 alle 15 Minuten. Zwischen Laatzen und Sarstedt wird nur ein 20-Minuten-Takt angeboten. Durch Linienbündelung entsteht ein 2 bis 5-Minuten-Takt auf den meisten Innenstadtabschnitten. - FAHRKARTEN (2008, in Euro) Die Stadtbahn von Hannover wird von der Üstra betrieben und ist in das Tarifsystem GVH (Großraumverkehr Hannover) integriert. Alle Fahrscheine gelten in Bussen, Stadtbahnen und DB Regionalzügen und S-Bahnen. Die hier angegebenen Preise sind für die Zone 1 (Stadt Hannover): Kurzstrecke
- 1,30 (3 Stationen, nicht gültig in DB-Zügen) |
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| Bücher & Videos | |
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Schwandl, Robert: Schnellbahnen in Deutschland / Metros in Germany. - April 2007, Berlin, ISBN 978 3 836573 18 3 - 192 Seiten; Text deutsch und englisch - Mehr Info |
The Hanover Light Rail Network. - Deutsch/English, Aug. 2005, Robert-Schwandl-Verlag, Berlin, ISBN 3936573107 - Mehr Info |
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Horst Moch: Straßenbahn in Hannover. - August 2004, Kenning, ISBN 3933613450 Heinrich Ganseforth, Peter Ruthenberg: Eine neue Stadtbahn für Hannover (Jasper Morrison) . - 1997, Mann, Berlin, ISBN 3786122482 NAHVERKEHR IN HANNOVER - Spezialheft des Straßenbahnmagazins (Public Transport in Hanover), GeraNova, 2000. Dieter Höltge: Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland 2. Niedersachsen und Bremen. - 1992, 358 p., EK Verlag, Freiburg, ISBN 3882553367 |
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| Links | |
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ÜSTRA (Stadtbahnbetrieb) GVH (Großraum-Verkehr Hannover Verkehrsverbund) Tolle Hannover Stadtbahn-Galerie von Thomas Schunk Stadtbahn Hannover von Andreas Kowollik Stadtbahn Hannover bei Wikipedia.de |
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