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| Nordrhein-Westfalen . Deutschland |
| STADTBAHN | |||
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Die Planungen von 1970 für die Stadtbahn Rhein-Ruhr enthielten für Dortmund drei Stammstrecken, von denen zwei praktisch fertig gestellt sind. Die erste Strecke führt vom Nordwesten über den Hauptbahnhof nach Südosten, die zweite vom Nordosten nach Südwesten. Beide Strecken sind am Bahnhof Westfalenhallen direkt verbunden, von wo die U46 als U45 direkt zum Hauptbahnhof weiterfährt und umgekehrt. Bis 1999 fuhren auf der U45 von Brambauer bis Stadthaus noch ältere Straßenbahnfahrzeuge, weshalb man an einigen Stationen vor kurzer Zeit noch verschieden hohe Bahnsteigabschnitte sehen konnte. Am 16. Nov. 1999 wurden aber auch auf der Strecke zwischen Fredenbaum und Brechten 90 cm hohe Bahnsteige in Betrieb genommen, der nördliche Abschnitt bis Brambauer folgte im Januar 2002. Bis Juni 2002 pendelte die U42 nur auf dem kurzen Tunnelstück zwischen Städtische Kliniken und Brunnenstraße. Nachdem sie Richtung Süden bis Kreuzstraße unterirdisch und dann weiter bis Grotenbachstraße in Hombruch oberirdisch verlängert wurde, fährt sie durch bis Grevel. Die U46 wurde gleichzeitig auf den innerstädtischen Abschnitt Brunnenstraße - Westfalenhallen verkürzt. Am Stadtrand, entlang der heutigen U42, gibt es seit 1976 zwischen Franz-Zimmer-Siedlung und Grevel eine kreuzungsfreie Schnellstraßenbahnstrecke mit sieben Stationen.
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| STRASSENBAHN | |||
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Neben der hochflurigen Stadtbahn verfügt Dortmund außerdem über ein Niederflur-Straßenbahnnetz, das aus zwei Linien mit einer Gesamtlänge von ca. 19,5 km besteht (die ehem. Linien 403 und 404, die seit der Inbetriebnahme des Innenstadttunnels im Jahr 2008 als U43 und U44 bezeichnet werden). Wegen ihrer langen straßenbündigen Strecken, kann man diese Linien nicht als Stadtbahn klassifizieren, sondern als herkömmliche Straßenbahn mit einem U-Strab-Abschnitt (fünf unterird. Stationen) im Stadtzentrum.
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| Geschichte | |||
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22.10.1969:
Baubeginn an der ersten Stammstrecke 28.04.2008: Unionstraße - Ostentor (Ost-West-Tunnel für Niederflurstraßenbahnbetrieb) |
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| H-BAHN | |||
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In Dortmund gibt es noch eine andere interessante Bahn, nämlich die H-Bahn, eine automatische Hängebahn, die vom S-Bahnhof Dortmund-Universität und vom Campus Nord aus über das Universitätsgelände zum Campus Süd und bis zum Ortsteil Eichlinghofen gleitet, seit 2003 auch nach Westen zum Technologiezentrum. Es gibt Pläne für einen weiteren Ausbau in Richtung Barop mit Anbindung an die Stadt- und S-Bahn. |
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| Planungen | |||
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Von Huckarde ist ein Abzweig Richtung Jungferntal und Kirchlinde geplant. |
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| Betrieb & Fahrscheine | |||
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Die Dortmunder Stadtbahn beginnt ihren Dienst zwischen 3:30 und 4:30 und fährt bis 0:30, tagsüber im 10-Minuten-Takt (nur die U42 fährt alle 20 Min.) und abends alle 15 Minuten. - FAHRKARTEN Dortmund ist im VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) integriert, zu dem auch andere Städte wie Düsseldorf, Wuppertal oder Essen gehören. Preisgruppen: A
- für das Stadtgebiet Aktuelle Fahrpreise beim VRR. |
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| Fotos | |||
![]() Fotos © Paul Lohkemper (1-3) & R.Schwandl (4) |
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| Bücher & Videos | |||
Ch. Groneck, P. Lohkemper, R. Schwandl: Rhein-Ruhr Stadtbahn Album 2. Gelsenkirchen, Herne, Bochum, Dortmund + Special Bielefeld. - Mai 2006, Robert Schwandl Verlag, ISBN 3936573 085 Michael Schenk: Straßenbahnen im östlichen Ruhrgebiet. - September 2004, Sutton Verlag, ISBN 3897026848 Bernd Zander, Fred Teppe: Die Straßenbahnen in Dortmund. 1881 - 1992. - 1992, Alba, ISBN 3870943483 |
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| Links | |||
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Dortmunder Stadtwerke (official page) Stadtbahn Dortmund at Wikipedia.de Stadtbahn Rhein-Ruhr by Jochen Schönfisch |
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